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Autor Thema: Paw Hole - die Steinplatte bei den Coyote Buttes South bzw. White Pocket  (Gelesen 8314 mal)
 
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Waterholecanyon
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« am: 05.05.2007, 07:16 Uhr »
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Die berühmte Paw Hole hat mir heute einiges an Arbeit eingebracht. Da ich von den CBS (edit Mod: Coyote Buttes South) nach Page wollte, dachte ich, schauste mal die Paw Hole Strecke an. Es lief recht gut, bis zu der Felsplatte, auf die man fahren muss. Ich bin langsam auf die Felsen zugefahren und da ist es auch schon passiert. Es war keine Fahrspur zu sehen und der Wagen stoppte. Es war nicht mehr möglich nach vorne oder nach hinten zu fahren. Der Wagen saß komplett auf der Karosserie auf und die Räder haben frei durchgedreht, was ich beim Aussteigen beobachten konnte. Es sah aus, wie ein Käfer, der auf dem Rücken liegt und  mit allen viere in der Luft strampelt. Alles Gewicht aus dem Auto entfernen half nichts
Nun hieß es halt Schaufel frei. Erst habe ich probiert Hölzer vor die Reifen zu legen, doch der Wagen hat sich keinen Millimeter mehr bewegt.
Nun ja, wieso ich das hier schreibe, ist vielleicht eine Hilfe, wenn es mal einen Forum Mitglied auch passieren sollte.
Wer glaubt, wie ich dass ein Klappspaten ausreichend ist, der hat sich getäuscht. Eine gute Schaufel habe ich mir für 3,95 Dollar im WalMart gekauft, was eine gute Entscheidung war.
Die Bilder zeigen, wie ich den Wagen angehoben habe, um den Sand unter dem Auto weg zu bekommen. Dann die Reifen untergraben und Holz, Steine oder Streuchen unter zu legen.
Nach 1,5h habe ich es dann geschafft und bin auf der Felsplatte gestanden.















Als ich wieder beim einräumen war, kam ein großer SUV mit dicken Puschen angefahren. Der Fahrer fragte mich, ob alles in Ordnung wäre.






Wer nun glaubt wie ich, dass wenn er vor 1,5h gekommen wäre, mich hätte rausziehen können, der irrt gewaltig. Er hat letztes Jahr 23 Leute mitgenommen um einen Abschleppwagen zu rufen. Er zieht keinen raus und das machen viele hier. Erstens erlaubt ihm das seine Versicherung nicht und zweitens haben die meisten einen gemieteten Wagen. Wenn da was kaputt geht, wird er zur Verantwortung gezogen.
Das heißt, dass man nicht mit Hilfe Anderen rechnen sollte. Wer hier unterwegs ist, der sollte schon sich zu helfen wissen. Ein Abschleppdienst kommt bestimmt, doch was das kosstet.
Eine Schaufel und ein oder zwei Bretter kann man gut auf dem Dach befestigen.
Ich war auf jeden Fall froh, dass ich was dabei hatte.
Übrigens waren von den 23 viele Deutsche.


Es war sehr schön bei den WP und den CBS, auch wenn ich einige Arbeit hatte. Hätte ich Die gleiche Strecke zurück gefahren wie Isabel das beschrieben hat, wärre bestimmt alles ok gewesen.
An meinem Restprogramm ändert das natürlich nichts. Zu erst GSENM und bevor ich, für 2 Wochen YNP, am 17. meine Frau in DEN abhole, werde ich noch zu der Wheeler Geologic Area fahren. Noch jede Menge Arbeit für meinen Explorer.

Thomas Very Happy
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« Antwort #1 am: 05.05.2007, 08:00 Uhr »
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Hallo Thomas

Auch ich habe bei der Anfahrt zu den CBS schon mal geschaufelt, war zwar nicht so langwierig wie bei Dir... Willkommen im "Klub der Schaufler".  Smile

Winke
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« Antwort #2 am: 05.05.2007, 09:26 Uhr »
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Hallo Thomas,

Danke für Deinen Bericht von den CBS.
Den Herrn mit dem 'echten' Geländewagen kennen wir auch. Er musste für uns keinen Abschleppwagen rufen, aber wir haben ihn bei den Cottonwood Teepees getroffen und uns kurz mit ihm unterhalten. Er hat uns erzählt, das Abschleppen aus dieser Gegend mit 1500 Dollar zu Buche schlägt und hatte gemeint wir wären ganz schön mutig, mit einem Trailblazer so weit raus zu fahren. Er führt regelmässig Touren in das Gebiet und war bei uns mit einem älteren Ehepaar auf Fototour unterwegs und hat ihnen die interessantesten Formationen gezeigt.

Zitat
Wheeler Geologic Area
Darauf bin ich sehr gespannt.

Wünsche Dir noch eine schöne Zeit im Westen.
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Gruss Kate
- - - - - - -
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Liberty
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« Antwort #3 am: 05.05.2007, 10:15 Uhr »
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Hallo Thomas,

oh oh, das sah ja garnicht gut aus....

Endlich mal ein Foto von der berühmt-berüchtigten Steinplatte. Da hat man wirklich schlechte Karten, Gas geben für die Sandpiste und abbremsen um nicht auf die Platte aufzusetzen. Wir sind letztes Jahr zweimal an den CBS gewesen, einmal im September und dann wieder im November, beide Male haben wir aber die längere Anfahrt über die Corral Valley Road, Red Pocket und Poverty Flat Ranch genommen. Sind auch problemlos durchgekommen, mußten aber feststellen, daß sich innerhalb dieser Wochen die Strecke erheblich verschlechtert hatte. Der Sand war viel tiefer. Man ist froh, wenn man abends wieder Teer unter den Rädern hat.

Weiterhin noch eine schöne Reise,

lieben Gruß

Gitte
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Sedona
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« Antwort #4 am: 05.05.2007, 10:44 Uhr »
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Hallo Thomas,
bin froh, dass Du da ganz von alleine wieder herausgekommen bist! Du hast exakt dieselbe Taktik angewendet wie unsere Freunde, die sich im April bei dem Zaun bei White Pocket eingegraben haben. Bei ihnen hat zwar ein Hummer zuvor versucht sie rauszuziehen, aber das hat nichts gebracht!
Habe ich das richtig verstanden, Du bist alleine unterwegs derzeit?
Ich habe mich immer gefragt, wie man überhaupt alleine über die Platte kommt, weil man da doch recht leicht aufsitzt! Denn was man bei Deinen Fotos nicht sieht ist, dass man ja auf der Platte dann nicht einfach gerade aus fahren kann sondern ein wenig hin- und herlenken muss - zumindest beim Trailblazer, der sitzt sonst ordentlich auf! Und die vielen Schleifspuren an der Stelle beweisen, dass das schon vielen passiert sein muss...  Confused

Das mit dem Abbremsen im Tiefsand ist wohl noch ein weiteres Problem!
Thomas, bist Du mir böse, wenn ich in meinem WP-Bericht einen zusätzlichen Satz einfüge und Deine schöne Fotostory verlinke? Falls es Dir nicht recht sein sollte, bitte sag es mir! Aber ich finde, die ist wie geschaffen für meinen Warn-vor-der-Steinplatte-Absatz.

Sehr schönes Wetter hast Du eigentlich nicht gehabt! War der Sand trocken trotz dieser Regenwolken?


OT:
Du traust Dich zu Wheeler??? Ganz alleine???  Shocked
Wanderst Du oder fährst Du? Und bist Du sicher dass das Gebiet nicht noch tiefverschneit ist?!?
Halt uns am laufenden!!!  Very Happy
Und weiterhin einen superschönen Urlaub und zwar ohne Autopannen!!!

LG aus DD,
Isa
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EasyAmerica (Heinz)
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« Antwort #5 am: 05.05.2007, 11:11 Uhr »
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Ich finde es nicht gut, dass wir uns, insbesondere bei den Back Roadlern, einen elitären Insiderjargon zulegen. Es lesen auch Nicht-Fachleute mit. Was bedeutet z. B. CBS? Am Textbeginn einmal ausgeschrieben und in Klammern abgekürzt, dann weiss jeder was gemeint ist.
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Schöne Grüße
Heinz
Sedona
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« Antwort #6 am: 05.05.2007, 11:17 Uhr »
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Heinz da hast du recht. Aber das ist ja schnell geändert. Very Happy
Thomas ich habe mir soeben erlaubt in Deinem Text das "CBS" durch "CBS (Coyote Buttes South)" zu ersetzen!

Den Titel hatte ich vorhin schon etwas bearbeitet, weil WP verstehen sicher noch weniger und das CBS habe ich jetzt auch noch schnell ersetzt. Wink
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Waterholecanyon
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« Antwort #7 am: 05.05.2007, 16:15 Uhr »
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Hallo,
@ Heinz
Ich dachte, da wir hier bei " Backroads und 4 Wheel Trails " sind und jeder der sich darauf hin vorbereitet, weiss was das für Abkürzungn sind. Sie stammen ja auch nicht von mir und habe sie schon öffter gesehen. Doch kann ich das natürlich ändern, wenn gewünscht.

@ Sedona

Ja, kannst du als Link verwenden. Es sollte auch als Hinweis in diese Richtung gehen. Wichtig war mir, dass man nicht unbedingt darauf hoffen kann, sofort Hilfe zu bekommen.
Ja, ich bin alleine unterwegs. Doch am 17.Mai fliegt meine Frau nach Denver. Da fahren wir noch 2 Wochen zum Yellowstone National Park ( ganz ausführlich für Heinz  Pfeifen).
Da ich ja eh vorher nach Pueblo CO muss, liegt Wheeler ja auf dem Weg. Dort werde ich sehen,wie der Zustand der Gegend und der Strasse ist. Dann wird gefahren, gewandert oder nichts gemacht.


Hier noch 2 Bilder von der Steinplatte, damit man sieht, dass es eng zugeht.


                   


                   


Gruss und schönes Wochenende.

Thomas Very Happy
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Waterholecanyon
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« Antwort #8 am: 06.05.2007, 01:28 Uhr »
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Hallo,

nun kann man sich ja fragen, warum nimmt man so was in Kauf.
Die Antwort ist ganz einfach.


                     



                     


So einen Sonnenaufgang erlebt man nur, wenn man vor Ort übernachtet.
Ich kann Isa verstehen, wenn sie das als Top bezeichnet. Kann ich voll und ganz zustimmen
Die White Pocket sind schon eine Reise wert. Der Vollmond war natürlich noch eine Zugabe.

Gruss

Thomas Very Happy



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americanhero
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« Antwort #9 am: 06.05.2007, 01:39 Uhr »
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das sieht ja wirklich ganz schön eng aus mit der Steinplatte. Echt mutig, das alleine zu fahren, Thomas. Wir sind jedenfalls froh, daß wir mit zwei Wagen hinfahren.
Und wenn die Witterung stimmt, werden wir dann hoffentlich auch so einen herrlichen Sonnenuntergang und Aufgang an der White Pocket erleben. Ist ja jetzt nicht mehr lange, bis es soweit ist. *Freu* Razz


Greetz,

Yvonne
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EasyAmerica (Heinz)
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« Antwort #10 am: 06.05.2007, 11:40 Uhr »
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Sieht aus wie ein Saurier-Hirn.  Smile
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Schöne Grüße
Heinz
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« Antwort #11 am: 07.05.2007, 08:22 Uhr »
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Sieht aus wie ein Saurier-Hirn.  Smile

Brain rocks genannt.  Smile

Winke
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Schneewie
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« Antwort #12 am: 07.05.2007, 11:43 Uhr »
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Bei solch schönen Strecken werde ich immer ganz neidisch, daß wir uns das nicht zutrauen. Einerseits würde ich auch mal gern jenseits des Teers fahren, aber da kommt dann meine ängstliche Seite zum Vorschein - mach es lieber nicht.

Ok, Gravel sind wir auch schon gefahren (Schnebly Hill Road, Cottonwood Canyon Road, Hole in the Rock, House Rock Valley Road, Cathredral Valley), aber die sind gegen diese Strecke ja Peanuts.

Mir stellt sich da manchmal die Frage, muß man das machen? Gibt es nicht genügend "normale" Straßen, die einen auch zu tollen Sehenswürdigkeiten bringen?
Dagegen kann ich mir aber vorstellen, je häufiger man im Südwesten unterwegs ist, umso mehr "zieht es einen von der Straße".  Wink

Habe das ja auch an unseren Reisen festgestellt. Die ersten Mal fuhren wir brav auf Teer, mit einem normalen PKW. Beim 4. Mal mußte es dann der SUV sein, damit auch endlich mal die o.g. Straßen in Angriff genommen werden konnten. Es war klasse - aber mehr würden wir wahrscheinlich nicht machen  Rolling Eyes - einfach aus Angst.

Was will ich damit sagen?  Der Wunsch nach "mehr" wird immer stärker, aber man sollte auf jeden Fall noch gesunden Menschenverstand beibehalten und auf sein Bauchgefühl hören. Dieses Bauchgefühl setzt bei uns allerdings schon recht früh ein  Embarassed, aber geschadet hat es uns noch nicht.

Wer hier also von diesen tollen - muß mich einfach wiederholen, würde es auch gern machen - Roads liest, sollte immer daran denken, daß etwas schief gehen kann und es dann teuer wird.

Halte es daher lieber so, lese hier von den super Fahrten außerhalb des Teers, bin neidisch und ärgere mich über meine Ängstlichkeit, bin mir aber sicher, daß mir (im Normalfall) nichts passieren kann.

Daher allen Pionieren weiterhin eine Unfallfreie Fahrt und noch viele tolle Berichte zum Neidisch werden.
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Gruß Gabriele
Thomas_Antje
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« Antwort #13 am: 08.05.2007, 19:39 Uhr »
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danke für den bericht whc,

da sind wir froh, dass wir dieses jahr wieder den wagen bei paw hole abgestellt haben und zu den CBS gelaufen sind.

@schneewie: wir haben auch viel respekt vor solchen strecken un drehen im notfall lieber um.

aber von der HRVR bis paw hole sinds nur 3 (einfache) meilen, die jeder offroad-anfänger schaffen sollte.

bis zu CBS läuft (GPS vorausgesetzt) man auch nicht weiter als zur wave, eher kürzer. sind ca. 5,5km.
das gelände ist dabei eher leichter, nur zu beginn und ende kleine an/abstiege.

WP hatten wir eigentlich auch fest eingeplant, aber das GPS hat luftlinie 11km angezeigt.
ist an einem langen tag sicherlich machbar, aber wir waren für diese mal mit den CBS zufrieden.
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Easy Going
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« Antwort #14 am: 10.05.2007, 10:34 Uhr »
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Hallo Waterholecanyon,
wir waren einen Tag vor Dir an den CBS und haben die Anfahrt jeweils über Paw Hole gemacht.
Auf der Hinfahrt ist ja nur der Sandhügel ein Problem (hat der Trailblazer mit viel verbaler Anfeuerung  Wink auch so grade geschafft )
Die Steinstufe haben wir jeweils bezüglich Deinem Bild hier                  

ganz links außen genommen (also hart am Busch vorbei) was auch zurück die Stufe hoch gut geklappt hat.
Das Auto klettert zwar leicht schräg aber der Fels ist dann zumindest außen relativ flach und lässt sich halbwegs einfach überwinden.

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Gruß

Easy



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